Nach den Beiträgen zu frauen-, mädchen-, kinder-, jungen-, senioren- und behindertengerechter Stadt schauen wir nun auf die männergerechte Stadt. Auf den ersten Blick mag diese Frage überraschen: Ist die Standardstadt nicht ohnehin auf den erwerbstätigen, autofahrenden Mann zugeschnitten? Braucht es da überhaupt ein eigenes Konzept? Die Antwort ist differenziert. Ja,Read More →

Nach den Beiträgen zu frauen-, mädchen-, kinder-, jungen- und seniorengerechter Stadt widmen wir uns nun einer Querschnittsaufgabe, die alle vorherigen Perspektiven durchdringt: der barrierefreien und inklusiven Stadt für Menschen mit Behinderungen. Denn Menschen mit Behinderungen sind keine homogene Gruppe. Sie umfassen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen (Rollstuhl, Rollator), Seh- oder Hörbehinderungen, kognitivenRead More →

Nach den Beiträgen zur frauen- und mädchengerechten Stadt widmen wir uns nun den Jüngsten: Kindern im Alter von etwa 4 bis 12 Jahren. Eine kindergerechte Stadt unterscheidet sich grundlegend von einer mädchengerechten – und das liegt nicht nur am Alter, sondern an einem völlig anderen Verhältnis zur Stadt. Während MädchenRead More →

Was wir aus den Perspektiven von Frauen, Mädchen, Kindern, Jungen, Senioren, Menschen mit Behinderung und Männern für eine gerechte Stadt lernen. Keine Stadt ist neutral Städte sind gebaute Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Wer sich sicher fühlt, wer Wege schnell und barrierefrei zurücklegen kann, wer Zugang zu Wohnraum, Grünflächen, Bildung, Arbeit undRead More →

Nach den Beiträgen zu frauen-, mädchen-, kinder- und jungengerechter Stadt widmen wir uns nun den Ältesten: Menschen über 65, insbesondere die Hochaltrigen (75+). In dieser Gruppe sind Frauen in der Mehrheit – sie leben länger und häufiger allein, oft mit geringer Rente. Eine seniorengerechte Stadt ist daher auch eine hochaltrigeRead More →

Nach den Beiträgen zu frauen-, mädchen- und kindergerechter Stadt wirdmen wir uns nun der jungengerechten Stadt. Auf den ersten Blick mag das überflüssig erscheinen: Sind nicht viele öffentliche Räume – Bolzplätze, Skateparks, Basketballkäfige – ohnehin von Jungen dominiert? Ist die Stadt nicht längst „jungengerecht“? Die Antwort ist differenzierter. Ja, JungenRead More →

Im ersten Teil unserer Reihe haben wir gezeigt, wie eine frauengerechte Stadt aussieht: kürzere Wege, bessere Beleuchtung, Care-Infrastruktur. Doch die Bedürfnisse von Mädchen und jungen Frauen (etwa 12 bis 21 Jahre) unterscheiden sich deutlich von denen erwachsener Frauen. Eine Stadt, die für erwachsene Frauen gut funktioniert, ist nicht automatisch auchRead More →

Städte sind nie neutral. Sie sind gebaute Geschichten darüber, wer als „normal“ gilt – und wer nicht. Dass unsere Straßen, Plätze und Quartiere über viele Jahrzehnte vor allem auf das Bild des vollzeitarbeitenden, mit dem Auto pendelnden Mannes zugeschnitten wurden, ist kein Geheimnis mehr. Die Folgen spüren aber vor allemRead More →

Klassenraum mit mehreren eigenständig lernenden

1. Was ist Campus42? Campus42, oft einfach als 42 bezeichnet, ist ein Bildungsmodell für Softwareentwicklung und digitale Kompetenzen, das ohne klassische Lehrkräfte, Vorlesungen oder Stundenpläne auskommt. Es handelt sich dabei um eine kostenlose Programmier- und Tech-Schule, in der Studierende durch projektbasiertes Lernen und gegenseitige Zusammenarbeit technische und überfachliche Fähigkeiten erwerben.Read More →