Spannendes & Ideen #15: Stadtdesign, die 15-Minuten-Stadt und 15x zu schnell – Auto weg

Eifeltum aus der Nähe

Wir sammeln Spannendes, Interessantes und Ideen rund um das Thema „Stadt der Zukunft“. Wie werden wir in Zukunft leben, arbeiten, wohnen und wirtschaften? Hier ein paar Anregungen, über die wir im März 2020 gestolpert sind:

Der Künstler hinter den hässlichsten Gebäuden der Welt

Architektur und Design von Städten und Innenstädten beeinflussen das Verhalten der Menschen in ihrer Stadt. Ist die Innenstadt/der Park/der Kinderspielplatz/etc einladend und lädt zum Verweilen ein? Oder eben nicht? „Alternatino“, eine amerikanische Serie auf Comedy Central Number Search , nimmt sich des Themas an und stellt den Architekten und Künstler hinter einigen der hässlichsten Gebäuden der Welt vor.

Hier handelt es sich um Satire aber eben auch um reale Gebäude. Was haben sich die Künstler wohl bei der Architektur in Ihrem Umfeld gedacht? „Wenn Sie ein Gebäude betreten https://ihah.hn/buy-aleve-online/index.html putty download windows , und der ganze Körper sagt, Wow…, ist das Sch…“. Zum Glück handelt es sich hier um Satire. Die Frage aber bleibt, wie müssen Gebäude, Plätze, Parks, Fußgängerbrücken, Parkhäuser etc. gestaltet werden, damit sich die Leute wohl und sicher fühlen, dass sie sich ggf. aufhalten und gerne wieder kommen wollen?

Paris, la ville du 1/4H – die 15-Minuten-Stadt

Die aktuelle Bürgermeisterin von Paris Anne Hidalgo, hat sich für ihr Wahlprogramm für die Wahl im März 2020 die 15-Minuten-Stadt auf die Fahne geschrieben. Es geht nicht nur darum, die schmutzigsten Autos aus der Stadt zu verbannen, Autos in manchen Gebieten komplett zu verbieten und Straßenraum in Raum für Bäume und Fußgänger umzuwidmen, sondern es muss auch darum gehen, die Stadt selbst umzubauen. Ziel soll sein, dass jeder Einwohner alle seine Bedürfnisse wie Arbeiten, Einkaufen, Gesundheit, Kultur etc. innerhalb von 15 Minuten von zu Hause erreichen können soll.

Ein guter Ansatz. Wenn man möchte, dass die Bürger auf das Auto verzichten, müssen sie ihre Bedürfnisse auch ohne das Auto erfüllen können. Es wird spannend sein, wie Paris als Groß- undMillionenstadt dies umsetzen wird. Generell wird man sich aber Gedanken machen müssen ob die Ausweisung von puren Wohngebieten den Anforderungen der Zukunft noch gerecht wird. Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Shoppen etc. rücken unweigerlich zusammen – nicht zuletzt auch aus Gründen des Klimaschutzes.

Zu viele Strafzettel – Auto weg

In New York City gibt es nun neue Regeln für Autofahrer: Wer innerhalb eines Jahres fünf mal bei rot über die Ampel fährt oder 15 mal zu schnell in der Nähe von Schulen unterwegs ist, muss sein Auto abgeben und bekommt es zurück, wenn er an einem 90-minütigen Kurs teilgenommen hat. Drastische Methoden im „Land of the free“. Aber es erinnert an die Verantwortung der Autobesitzer. Das gilt übrigens auch für nicht-eigene Fahrzeuge wie Mietwagen. Verantwortlich ist der Besitzer des Fahrzeugs – auch dafür, wem er das Fahrzeug gibt. Ob das der richtige Weg ist, mit Verkehrsvergehen umzugehen, sei einmal dahingestellt. Vielleicht gibt es noch smartere Lösungen als diese dratsischen der Stadtverwaltung von New York City.

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